Wir kommen dorthin, wo Sie sind.
Zuhause, ins Krankenhaus, ins Altenheim. Unsere ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und Hospizbegleiter haben Zeit, hören zu und bleiben, so lange sie gebraucht werden.

Für jeden Menschen in seiner letzten Lebensphase.
Wir besuchen schwerkranke und sterbende Menschen zuhause, im Krankenhaus und im Altenheim. Wir sitzen am Bett, lesen vor, hören zu, halten die Hand oder sind einfach still da. Was gebraucht wird, bestimmt der Mensch, den wir begleiten.
Ebenso sind wir für die Angehörigen da. Als Ansprechpartner bei Sorgen und Ängsten, als Entlastung für ein paar Stunden, als jemand, der den Weg schon kennt.

Ein Anruf genügt.
1 Sie rufen an
Über das Hospiztelefon erreichen Sie unsere Koordinatorinnen. Anfragen für eine Begleitung nehmen wir nur telefonisch an, weil wir Sie persönlich hören möchten.
2 Wir kommen vorbei
Eine Koordinatorin besucht Sie und bespricht in Ruhe, was Sie sich wünschen und was möglich ist. Dann suchen wir die passende Begleiterin oder den passenden Begleiter.
3 Jemand ist da
Die Begleitung beginnt. Regelmäßig, verlässlich, so lange sie gebraucht wird. Alles bleibt vertraulich.

Ausgebildet, geschult, begleitet.
Unsere Ehrenamtlichen haben einen Befähigungskurs nach § 39a SGB V durchlaufen. Ein halbes Jahr lang, an Wochenenden und Abenden, mit Praktikum. Danach werden sie weiter begleitet, in Teamtagen, Fortbildungen und im Austausch untereinander.
Dazu kommen drei Koordinatorinnen und Palliative-Care-Fachkräfte, eine Palliativmedizinerin, vier ausgebildete Kinderhospizhelfer, eine Begleiterin bei Tot- und Fehlgeburt und siebzehn Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleiter.
Sie möchten selbst begleiten? Jedes Jahr beginnt eine neue Schulung.
